»Dieses Gefühl ist unglaublich, es steigt mir aus der Brust in meine Kehle, und ich möchte es hinaus schreien Juhuh! Ich fühle den Wind auf meiner Haut, und bin wie immer überrascht von der Stille, in der sich das alles abspielt. Der Rumpf tritt für Sekunden-Bruchteile aus dem Wasser, um danach wieder mit einem dumpfen Geräusch auf die Oberfläche zurück zu schlagen. Um den Kräften die den Mast auf die Wasseroberfläche drücken wollen, mehr entgegen zu setzen, klettern wir aus der Tiefe des Bootes auf den oberen Rand. Das sonst so flache Deck hat auf einmal eine räumliche Dimension bekommen es kennt ein Oben und ein Unten. Kalte Wassertropfen landen auf meinem Gesicht. Es ist ein unglaublicher Ritt auf einer Kanonenkugel.«
Quelle: travel blog
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